Philipp II. - viel mehr als nur der Vater von Alexander dem Großen

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Mittwoch, 13. November 2019 19:30–21:00 Uhr

Kursnummer 1.0104a
Dozent Dr. Jörg Fündling
Datum Mittwoch, 13.11.2019 19:30–21:00 Uhr
Gebühr 5,00 EUR
Ort

Eichendorff-Gymnasium, Friedrich-Ebert-Ring/Casino
Friedrich-Ebert-Ring 26
56068 Koblenz
Aula Aula

Aula

Kursort

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König Philipp II. von Makedonien (382/3-336 v. Chr.) spielte nicht allein aus der Perspektive athenischer Autoren die Rolle eines Unruhestifters in der komplexen Politik des nachklassischen Griechenland. Der Notfallkandidat einer vom Untergang bedrohten Dynastie brachte es fertig, das traditionelle Kräftespiel zu beenden und die griechischen Mächte in eine Hegemonie eigenen Zuschnitts zu zwingen – nur hatte ausgerechnet er das „Pech“, nach einer mehr als beachtlichen Karriere dauerhaft in den Schatten seines ebenso dynamischen Sohnes Alexander zu geraten, dem Philipps Ermordung unerwartet früh den Weg auf die Weltbühne freiräumte und riesige Machtmittel in die Hand gab. Der Schöpfer des makedonischen Großreiches – in der Selbstdarstellung wie in der Wahrnehmung durch andere gleich schillernd, in der Wahl seiner Methoden skrupellos und risikofreudig, aber erstaunlich bedacht – lädt zu genauerem Hinsehen ein, durchaus auch im Vergleich mit Profil und Temperament seines Sohnes, der sich ein Leben lang an Philipp und dessen verblassendem Nachruhm gerieben hat.

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